Soziales

soziales

Die Menschen haben nicht alle gleich breite Schultern. Deshalb müssen wir stark für andere sein.

Lasten sind unterschiedlich zu verteilen. Aber stets auch so, dass jeder nach seinen individuellen Möglichkeiten gefördert und gefordert wird. Niemand soll mit dem unerträglichen Gefühl allein gelassen werden, nicht mehr nützlich zu sein. Aber: In einer solidarischen Gemeinschaft muss jeder dem anderen zur Hand gehen, ihm unter die Arme greifen. Konkrete Hilfe fängt für mich schon in der Nachbarschaft an und setzt sich in vielen Bereichen fort, in denen Unnaer Bürger ehrenamtlich tätig sind.

Ob Diakonie, Caritas, AWO, DRK, Grüne Damen, Bürger für Bürger oder die vielen anderen in Unna aktiven Vereine, Verbände, Gruppen, Gemeinden und Initiativen, denen soziale Arbeit und soziale Gerechtigkeit am Herzen liegt: Ich werde mich für sie stark machen, sie fördern und unterstützen. Ich werde auch künftig als Bürgermeister ein verlässlicher Partner und erreichbar sein.

Jung und alt, gesund und krank, arm und reich, erfolgreich und glücklos – wir dürfen nicht nur die Gegensätze sehen, sondern auch die Möglichkeit, Brücken zu bauen.

In einer Gemeinschaft, die ein soziales und christliches Miteinander pflegt, gehört dies für alle zu einem erfüllten Leben.